{PROJECT} /template/ausstellungen.ini {Ueberschrift} Bernd Schottdorf - Abbilder Afrikas Fotografie, Malerei, Aufzeichnungen begleitet von traditioneller afrikanischer Kunst aus der Sammlung Reinhard Klimmt

Ausstellung: 18.10. bis 23.11.2008

„Afrika ist eine eigene Welt, anders als die Klischees und unsere Phantasie es wollen“, sagt Bernd Schottdorf. Seit 40 Jahren bereist der Maler den schwarzen Kontinent, über 100 mal ist er da gewesen, in Krisenregionen, zwischen den Fronten und in den weiten Gebieten urtümlicher Natur, unter Menschen, die noch von Dingen wissen, die wir nie begreifen werden. Seine Fotografien und Gemälde sind Abbilder fremder Kulturen: stimmungsvoll und nüchtern zugleich, realistisch faszinierend und niemals überschattet von den Vorurteilen europäischer Deutung, nicht romantisch verklärend und nicht politisch denunzierend. Was Bernd Schottdorf zeigt, weckt den Respekt vor einem Kontinent, der seine eigene Zukunft hat.

Zur Ausstellung erscheint das Buch (deutsch/ englisch) Bernd Schottdorf. Abbilder Afrikas – Fotografie, Malerei, Aufzeichnungen mit dem Essay „Mein vergifteter Pfeil“ von Hans Christoph Buch und traditioneller afrikanischer Kunst aus der Sammlung Reinhard Klimmt. Der Katalog ist im Museumsshop für 37,90 € erhältlich.

Eröffnung: Samstag, 18.10.2008, 17.00 Uhr

Öffentliche Führungen: jeden Sonntag um 11.15 Uhr





Die verbrannten Dichter Die Sammlung Jürgen Serke {Fliesstext}Im Mittelpunkt steht das Buch „Die verbrannten Dichter“ (1977), mit dem Jürgen Serke die Wiederentdeckung der von den Nazis verfolgten Dichter einleitete und durchsetzte. Der Buchtitel wurde zum Gattungsbegriff für eine ganze Literatur. Die Else-Lasker-Schüler-Stiftung in Wuppertal, die die Sammlung Jürgen Serke mit Erstausgaben, Handschriften, Originalmanuskripten, Originalfotos und Nachlässen erworben hat, stellt sie für die Ausstellung in Solingen zur Verfügung.










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